Große Ehre für den Fischadlernachwuchs
Seit vielen Jahren brüten Fischadler im Gebiet von Sielmanns Naturlandschaft Groß Schauener Seen. Für uns Anlass genug, diesem majestätisch-schönen Vogel, der in Deutschland in seinem Bestand als gefährdet gilt, mehr Bekanntheit zu verschaffen, indem wir prominente Paten für ihn finden.
Im Jahr 2008 erfolgte der Startschuss und soll nun alljährlich zu einer festen Institution werden: Die Vergabe einer Patenschaft über ein Tier aus dem Nachwuchs der aktuellen Fischadlerbrut. Die Paten werden von der Heinz Sielmann Stiftung gewählt und bekannt gegeben, wenn feststeht, wie viel Junge aus dem Gelege geschlüpft sind. Idealerweise sollte der Pate nicht nur vor Ort die Urkunde in Empfang nehmen, sondern am selben Tag auch dem einmaligen Erlebnis der Beringung der Jungadler beiwohnen. Dies ist allerdings nicht immer zu gewährleisten, da die Vögel in einem sehr engen Zeitfenster beringt werden müssen: Die Jungadler müssen groß genug sein, dürfen aber noch keinen Flugimpuls haben.
Gewinnspiel: Signiertes Turbine-Trikot zu verlosen
Gemeinsam mit der Märkischen Allgemeinen Zeitung verlost die Heinz Sielmann Stiftung ein von der Mannschaft signiertes Trikot der Abwehrspielerin Kristin Demann. Die Preisfrage lautet: "Wie heißen die beiden Vorgänger von "Turbini" aus dem Jahr 2010? Bis zum 5. Oktober können die Antworten an info@sielmann-stiftung.de gesandt werden. Viel Glück!

Walter Stelte, Vorstand der Heinz Sielmann Stiftung, Jeanette Platzeck, Referentin im Rathaus Potsdam, David Wortmann, Vice President Policy and Public Affairs (stellvertretend für Burghard von Westerholt, Werksleiter und Geschäftsführer der First Solar Manufacturing GmbH), Michael Spielmann, Vorstand der Heinz Sielmann Stiftung (v. l. n. r.)

Danilo Fox, E.ON edis AG (Unternehmenskommunikation), Michael Spielmann, Vorstand der Heinz Sielmann Stiftung, Rainer Speer, Finanzminister Brandenburg, Dr. Rainer Schwarz, Sprecher der Geschäftsführung der Berliner Flughäfen, Walter Stelte, Vorstand der Heinz Sielmann Stiftung (v.l.n.r.).

Hans Hellmuth, Vorstand für das Ressort Netz der E.ON edis AG (links) und Dr. Dietmar Woidke, Agrar- und Umweltminister des Landes Brandenburg (rechts), übernehmen am 31. Juli 2008 als erste Adlerpaten des Landes Brandenburg eine Patenschaft für die im Jahr 2008 im Naturpark Dahme-Heideseen geschlüpften Jungadler „Alfred“ und „Adelheid“. Walter Stelte, Vorstand der Heinz Sielmann Stiftung, überreicht die Patenschaftsurkunden.
Im Jahr 2008 erfolgte der Startschuss und soll nun alljährlich zu einer festen Institution werden: Die Vergabe einer Patenschaft über ein Tier aus dem Nachwuchs der aktuellen Fischadlerbrut. Die Paten werden von der Heinz Sielmann Stiftung gewählt und bekannt gegeben, wenn feststeht, wie viel Junge aus dem Gelege geschlüpft sind. Idealerweise sollte der Pate nicht nur vor Ort die Urkunde in Empfang nehmen, sondern am selben Tag auch dem einmaligen Erlebnis der Beringung der Jungadler beiwohnen. Dies ist allerdings nicht immer zu gewährleisten, da die Vögel in einem sehr engen Zeitfenster beringt werden müssen: Die Jungadler müssen groß genug sein, dürfen aber noch keinen Flugimpuls haben.
Die Fischadlerpaten 2011
- 1. FFC Turbine Potsdam
Name des Tieres: Turbini
Michael Spielmann, Vorstand der Heinz Sielmann Stiftung, nimmt im Tausch gegen die Patenschaftsurkunde für das Fischadler-Küken „Turbini“ von Turbine-Trainer Bernd Schröder (Mitte) und der Abwehrspielerin Kristin Demann ein signiertes Trikot und einen Ball entgegen.
Gewinnspiel: Signiertes Turbine-Trikot zu verlosen
Gemeinsam mit der Märkischen Allgemeinen Zeitung verlost die Heinz Sielmann Stiftung ein von der Mannschaft signiertes Trikot der Abwehrspielerin Kristin Demann. Die Preisfrage lautet: "Wie heißen die beiden Vorgänger von "Turbini" aus dem Jahr 2010? Bis zum 5. Oktober können die Antworten an info@sielmann-stiftung.de gesandt werden. Viel Glück!Die Fischadlerpaten 2010
- Jeanette Platzeck, Referentin im Rathaus Potsdam
Name des Tieres: Marina (Ringnummer: BA 18099; Beringungszentrale Hiddensee) - Burghard von Westerholt, Werksleiter und Geschäftsführer der First Solar Manufacturing GmbH
Name des Tieres: Sophie (Ringnummer: BA 18098: Beringungszentrale Hiddensee)

Walter Stelte, Vorstand der Heinz Sielmann Stiftung, Jeanette Platzeck, Referentin im Rathaus Potsdam, David Wortmann, Vice President Policy and Public Affairs (stellvertretend für Burghard von Westerholt, Werksleiter und Geschäftsführer der First Solar Manufacturing GmbH), Michael Spielmann, Vorstand der Heinz Sielmann Stiftung (v. l. n. r.)
Die Fischadlerpaten 2009
- Rainer Speer, Finanzminister des Landes Brandenburg
Name des Tieres: Moritz (Ringnummer: BA 020449; Beringungszentrale Hiddensee)
- Dr. Rainer Schwarz, Sprecher der Geschäftsführung der Berliner Flughäfen
Name des Tieres: Charly (Ringnummer: BA 020450; Beringungszentrale Hiddensee)

Danilo Fox, E.ON edis AG (Unternehmenskommunikation), Michael Spielmann, Vorstand der Heinz Sielmann Stiftung, Rainer Speer, Finanzminister Brandenburg, Dr. Rainer Schwarz, Sprecher der Geschäftsführung der Berliner Flughäfen, Walter Stelte, Vorstand der Heinz Sielmann Stiftung (v.l.n.r.).
Die Fischadlerpaten 2008
- Dr. Dietmar Woidke, Umweltminister des Landes Brandenburg
Name des Tieres: Adelheid - Hans Hellmuth, Vorstandsmitglied der E.ON edis AG
Name des Tieres: Alfred

Hans Hellmuth, Vorstand für das Ressort Netz der E.ON edis AG (links) und Dr. Dietmar Woidke, Agrar- und Umweltminister des Landes Brandenburg (rechts), übernehmen am 31. Juli 2008 als erste Adlerpaten des Landes Brandenburg eine Patenschaft für die im Jahr 2008 im Naturpark Dahme-Heideseen geschlüpften Jungadler „Alfred“ und „Adelheid“. Walter Stelte, Vorstand der Heinz Sielmann Stiftung, überreicht die Patenschaftsurkunden.
Fischadler in Brandenburg
In den 1960er Jahren galt der Fischadler fast in ganz Deutschland als ausgestorben. Heute ist dieser majestätische Greifvogel wieder häufiger anzutreffen. Mit rund 300 Paaren lebt etwa die Hälfte aller mitteleuropäischen Fischadler in Brandenburg. Auch Sielmanns Naturlandschaft Groß Schauener Seen ist ein beliebtes Brutgebiet.
zum Film
In den 1960er Jahren galt der Fischadler fast in ganz Deutschland als ausgestorben. Heute ist dieser majestätische Greifvogel wieder häufiger anzutreffen. Mit rund 300 Paaren lebt etwa die Hälfte aller mitteleuropäischen Fischadler in Brandenburg. Auch Sielmanns Naturlandschaft Groß Schauener Seen ist ein beliebtes Brutgebiet.zum Film



