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Sielmanns Biotopverbund Eichsfeld-Werratal

Sielmanns Biotopverbund Harz – Eichsfeld – Werratal

Mit dem Start des Naturschutzgroßprojektes „Grünes Band Eichsfeld-Werratal“ werden in den kommenden Jahren viele Einzelprojekte der Heinz Sielmann Stiftung in der Mitte Deutschlands zu Sielmanns Biotopverbund Harz – Eichsfeld – Werratal verknüpft.
Das Eichsfeld – Land des Rotmilans – liegt im Zentrum Deutschlands zwischen Harz, Werratal und Thüringer Wald. Brutal durchtrennte die deutsch-deutsche Grenze diese Region, die sich schon immer durch ein besonderes Zusammengehörigkeitsgefühl ausgezeichnet hat. Mittlerweile ist aus der Todeszone am Eisernen Vorhang ein Paradies für die Natur geworden.

Es war für Heinz und Inge Sielmann wie die Erfüllung einer Vision, als die Stadt Duderstadt der Heinz Sielmann Stiftung als Sitz der Stiftungszentrale 1995 das Gut Herbigshagen im Eichsfeld anbot – nur einen Kilometer von der ehemaligen innerdeutschen Grenze entfernt. Professor Sielmann drehte in der Umgebung bereits 1988 einen Teil seiner Reportage „Tiere im Schatten der Grenze“.
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Heute liegen rechts und links des Grünen Bandes wertvolle Perlen der Natur, um deren Sicherung sich die Stiftung seit langem bemüht. Neben dem „Grenzstreifenprojekt“, sind es vor allem prägnante Kleinode der Region, wie die Rhumequelle, der Seeburger See und der Glockengraben, denen die Aufmerksamkeit gilt. Mit dem jüngsten Großvorhaben der Stiftung, dem Naturschutzgroßprojekt „Grünes Band Eichsfeld-Werratal“, wird es gelingen, alle diese einzelnen Projekte im Sielmanns Biotopverbund Harz – Eichsfeld – Werratal zu bündeln.