Das Auerhuhn-Projekt im Schwarzwald –
Naturschützer schlagen Alarm
Die größte Gefahr für das Auerhuhn war und ist der Mensch: Durch eine geänderte forstliche Nutzung der Lebensräume (Fichte in Monokulturen, Entwässerungen, Aufgabe der Waldweide u.v.m.) sind viele Refugien verloren gegangen. Damit verschwanden auch wichtige Strukturen wie beispielsweise markante alte Einzelbäume am Balzplatz oder Lichtungen.
Zudem führt unachtsames Verhalten vieler Freizeitsportler zu allen Jahreszeiten dazu, dass die Tiere mitunter bei der Brut gestört werden und flüchten. Zusätzliche Belastungen ergeben sich durch die Zunahme von Beutegreifern wie Wildschwein und Fuchs. Doch ist das Auerhuhn in einer Region erst einmal verschwunden, besteht keine Chance mehr auf seine Rückkehr! Alle Wiederansiedlungsversuche in Deutschland sind bislang gescheitert! Darum müssen wir einen anderen Weg wählen.

Bald nur noch im Lexikon zu finden? Die letzten Auerhühner im Schwarzwald stehen vor dem Aus, wenn wir Ihnen nicht helfen.
So können wir das Auerhuhn retten
Um den für das Auerwild dringend benötigten neuen Lebensraum zu schaffen, unterstützen wir seit 2007 ein Vorhaben, dass bisher mehr als 130 Hektar Wald Auerwild-gerecht aufwertete. Insgesamt haben wir uns zum Ziel gesetzt, innerhalb von zehn Jahren 500 Hektar artgerechten Lebensraum für das Auerhuhn zu schaffen und zu sichern. Ein Schwerpunkt ist dabei die Gestaltung von geeigneten Lebensräumen. Damit das Auerhuhn überleben kann, werden wir nach und nach an verschiedenen Stellen eine abwechslungsreiche Mischung aus dichteren und aufgelockerten Waldstrukturen schaffen.
Dazu müssen einzelne Fichten weichen, um so Platz zu schaffen für kleine Lichtungen; Lebensraum für wichtige Auerwild-Nahrung: Heidelbeerkraut für die erwachsenen Vögel und eiweißreiche Insekten, auf welche die Küken für ihre Entwicklung angewiesen sind.
Zudem führt unachtsames Verhalten vieler Freizeitsportler zu allen Jahreszeiten dazu, dass die Tiere mitunter bei der Brut gestört werden und flüchten. Zusätzliche Belastungen ergeben sich durch die Zunahme von Beutegreifern wie Wildschwein und Fuchs. Doch ist das Auerhuhn in einer Region erst einmal verschwunden, besteht keine Chance mehr auf seine Rückkehr! Alle Wiederansiedlungsversuche in Deutschland sind bislang gescheitert! Darum müssen wir einen anderen Weg wählen.

Bald nur noch im Lexikon zu finden? Die letzten Auerhühner im Schwarzwald stehen vor dem Aus, wenn wir Ihnen nicht helfen.
So können wir das Auerhuhn retten
Um den für das Auerwild dringend benötigten neuen Lebensraum zu schaffen, unterstützen wir seit 2007 ein Vorhaben, dass bisher mehr als 130 Hektar Wald Auerwild-gerecht aufwertete. Insgesamt haben wir uns zum Ziel gesetzt, innerhalb von zehn Jahren 500 Hektar artgerechten Lebensraum für das Auerhuhn zu schaffen und zu sichern. Ein Schwerpunkt ist dabei die Gestaltung von geeigneten Lebensräumen. Damit das Auerhuhn überleben kann, werden wir nach und nach an verschiedenen Stellen eine abwechslungsreiche Mischung aus dichteren und aufgelockerten Waldstrukturen schaffen.
Dazu müssen einzelne Fichten weichen, um so Platz zu schaffen für kleine Lichtungen; Lebensraum für wichtige Auerwild-Nahrung: Heidelbeerkraut für die erwachsenen Vögel und eiweißreiche Insekten, auf welche die Küken für ihre Entwicklung angewiesen sind.


